C’OR DIE HEIMATKÜCHEN-RESTAURANTS SIND DABEI

Initiative WinterMeistern zur Stärkung der Gastronomie gestartet

Kaisersbach/Riedstadt: Die neue Initiative WinterMeistern tritt an, um die Gastronomie-Branche in der kalten Jahreszeit gezielt zu unterstützen. Ein offener Brief an die politischen Entscheider enthält konkrete Forderungen an Bund, Länder und Bezirke. Begleitend startet die Website www.wintermeistern.de als Netzwerk- und Informationsplattform.

Aus diesem Grund stößt Transgourmet Deutschland eine Initiative an, die mit vereinten Kräften Unterstützung für die Gastronomie fordert. „Wir sind überwältigt von dem Engagement so zahlreicher Partner der Branche und freuen uns sehr, dass sie der von Transgourmet initiierten Kampagne WinterMeistern gefolgt sind. Neben zahlreichen Unterstützungsangeboten bekräftigt WinterMeistern die Forderungen des DEHOGA“, erklärt Ingrid Hartges, Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes.

Eine breite Allianz, zu der auch Coq d’Or, die Heimatküchen-Restaurants, gehören, aus relevanten Interessenverbänden, Medien, starken Partnern aus der Gastronomie, der Food- & Beverage-Industrie und der Non-Food-Branche hat sich der Initiative angeschlossen und in einem offenen Brief an politische Entscheider vier gemeinsame Kernforderungen formuliert.

Die Ziele und Forderungen der Initiative WinterMeistern

Zur Unterstützung der Betriebe und ihrer Mitarbeiter geht es jetzt vor allem darum, Fördermittel und Zuschüsse für eine winterfeste Umrüstung zu erhalten sowie mit einem erweiterten Konjunkturpaket zielgerichtete Maßnahmen einzuleiten. Nach dem Motto „Der Winter kommt, die Gäste bleiben!“ steht die Sicherung des kontinuierlichen Betriebs im Fokus.

Konkret wird gefordert:

  1. Bereitstellung von Fördergeldern und Zuschüssen zur Umrüstung auf winterfeste Terrassenplätze und Corona-optimierte Lüftungssysteme in Innenräumen zum Schutz der Mitarbeiter und Gäste.
  2. Beibehaltung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes von 7 Prozent für Speisen in der Gastronomie.
  3. Ausweitung des Konjunkturpaketes mit zielgerichteten Maßnahmen zur Belebung der Gästenachfrage in der Gastronomie während der Winterzeit.
  4. Erhalt und Ausbau der bisher genehmigten Außengastronomie durch einen großzügigen Umgang mit Gestaltungssatzungen („Ortsgesetze“ zur äußeren Gestaltung) sowie das Aufheben regionaler Heizpilzverbote und die Förderung von klimafreundlicheren Alternativen.

Wertvolle Informationen zu aktuellen Vorschriften und Auflagen

Neben mehr Aufmerksamkeit sind es vor allem auch Informationen, Tipps und Empfehlungen, die Gastronomen jetzt brauchen. Die Website www.wintermeistern.de bietet diesen wichtigen Mehrwert und fasst alles Wissenswerte zusammen. Sie beinhaltet Informationen zu Genehmigungsprozessen und der Beantragung einer Sondernutzungserlaubnis, zu finanziellen Fördermöglichkeiten und zu Ausstattungselementen von gastronomischen Innen- und Außenbereichen. Außerdem sind dort auch Erfolgsgeschichten von Gastronomen zu finden, die Mut machen.

Partner und Perspektiven für eine Zukunft

Innovationen für den neuen Alltag sind jetzt ebenso wichtig wie praxisnahe Förderprogramme und mehr Flexibilität seitens der Politik. In naher Zukunft kommt es darauf an, dass die Außenflächen ebenso wie die Innenräume einer Gastronomie angemessen und regelgerecht ausgestattet sind. Sie müssen umweltfreundlich und sicher bewirtschaftet werden können. Dafür und für eine wirtschaftliche, auf Zukunft angelegte Gastronomie steht die neue Initiative WinterMeistern, die eine gesamte, unverschuldet in Not geratene Branche im Blick hat.

„Von wegen es kräht kein Hahn danach! Das kulinarische Erbe einzelner Regionen, bzw. regionaler „Landstriche“, soll bewahrt werden. Die Initiative Coq d’Or hat es sich zum Ziel gesetzt, alte, ja teils „uralte“ Rezepte der einzelnen Regionen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Diese Küchenrezepte sollen wieder „auferstehen“, nicht nur daheim, in Familien, die manchmal sowieso schon nach „Großmutters Rezept“ kochen, sondern auch in den öffentlichen Gaststätten, Landgasthöfen und Restaurants.

Beim kulinarischen Erbe, dem sich die Zertifizierungs-Initiative Coq d’Or verschrieben hat, geht es um die Bewahrung und Fortführung alter (Küchen-) Traditionen und Essgewohnheiten. In jedem Land sind bereits Regionen für sich, und auch innerhalb der Länder gibt es wiederum einzelne Landstriche und Regionen mit ihren kulinarischen Unterschieden. Coq d’Or möchte Geschichte und Traditionen bewahren und aufleben lassen, und wo ist dies schöner, als gemeinsam zu Tisch. So könnte man das Motto und die Philosophie von Coq d’Or auch so beschreiben: Die Bewahrung von Tradition, Regionalität und Esskultur beginnt auf dem eigenen Teller. Überall wo der goldene Hahn, Coq d’Or, am Eingang eines gastronomischen Betriebes zu sehen ist, können Gäste alte traditionelle Speisen auf der Speisekarte vorfinden – natürlich zubereitet nach traditioneller Art und Weise.“ So Ernst-Ulrich Schassberger, President Coq d’Or International“, so Ernst-Ulrich Schassberger, President Coq d’Or International.

Alle Coq d’Or ausgezeichneten Restaurants findet man unter www.coqdor-guide.com – Der kostenlose Coq d’Or Smartphone Guide in allen Sprachen mit QR-Code und Navigation. Der ständige digitale Begleiter für alle Smartphone- und Tablet-Inhaber inkl. ortsbezogener Coq d’Or- Suche – weltweit.

Quelle:  https://www.food-monitor.de

Coq d’Or Grünkohlwanderung

    

Quelle:  Lust auf LandKüche Nr. 01/2020

2. Coq d’Or- Grünkohlwanderung in Marienthal

Sonntag, 19. Januar 2020

(lifePR) (Kaiserbach / Marienthal, 18.12.19)

Kaum ein Gemüse sorgt seit Jahrhunderten für so viel Unterhaltung wie der Grünkohl. Unterschiede, teilweise als regionale Glaubensfragen ausgetragen, gibt es in der Zubereitung der einst als Heilmittel geschätzten Vitalstoff-Bombe: Mit oder ohne Schmalz? Gibt es Kassler dazu, oder Würste? Ja selbst als Smoothie und Rohkostsalat machte er die letzten Jahre von sich reden. Den ganzen Diskussionen möchte der Marienthaler Klosterwirt Coq d’Or Maitre Uwe Steiniger erst gar nicht aus dem Weg gehen und lädt daher am Sonntag, den 19. Januar 2020, um 10 Uhr zu einer Grünkohl-Wanderung ein. Treffpunkt ist das „Salbei-Dorf Seelbach“. Rund 3,5 Kilometer hat man Zeit, über die „Friesen-Palme” sowie deren Historie und Zubereitungsmöglichkeiten zu philosophieren. Bei einer richtigen Grünkohlwanderung, die früher auch als „Kohlfahrt” bezeichnet wurde, darf ein Bollerwagen mit Wurst, Schinken und „geistigen Getränken” an Bord genauso wenig fehlen, wie eine „Grünkohl-Majestät”. Im kommenden Jahr wird es die stellvertretende Schulleiterin der Berufsbildenden Schulen Betzdorf-Kirchen, Ulrike Peters sei, die das kulinarische Zepter von der Bundesabgeordneten Sandra Weeser übernimmt. Sie wird das reichhaltige Grünkohl-Buffet mit bekannten, sowie vielleicht unbekannten Rezepturen rund um den Grünkohl in der Coq d’Or zertifizierten Klostergastronomie Marienthal eröffnen, wo man den wohlschmeckenden Winterkohl in verschiedensten Variationen serviert. Selbstverständlich können hier auch diejenigen zugreifen, die nicht mitwandern können.

„Von wegen es kräht kein Hahn danach! Das kulinarische Erbe einzelner Regionen, bzw. regionaler “Landstriche”, soll bewahrt werden. Die Initiative Coq d’Or hat es sich zum Ziel gesetzt, alte, ja teils “uralte” Rezepte der einzelnen Regionen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Diese Küchenrezepte sollen wieder “auferstehen”, nicht nur daheim, in Familien, die manchmal sowieso schon nach “Großmutters Rezept” kochen, sondern auch in den öffentlichen Gaststätten, Landgasthöfen und Restaurants. Beim kulinarischen Erbe, dem sich die Zertifizierungs-Initiative Coq d’Or verschrieben hat, geht es um die Bewahrung und Fortführung alter (Küchen-) Traditionen und Essgewohnheiten. In jedem Land sind bereits Regionen für sich, und auch innerhalb der Länder gibt es wiederum einzelne Landstriche und Regionen mit ihren kulinarischen Unterschieden. Coq d’Or möchte Geschichte und Traditionen bewahren und aufleben lassen, und wo ist dies schöner, als gemeinsam zu Tisch. So könnte man das Motto und die Philosophie von Coq d’Or auch so beschreiben: Die Bewahrung von Tradition, Regionalität und Esskultur beginnt auf dem eigenen Teller. Überall wo der goldene Hahn, Coq d’Or, am Eingang eines gastronomischen Betriebes zu sehen ist, können Gäste alte traditionelle Speisen auf der Speisekarte vorfinden – natürlich zubereitet nach traditioneller Art und Weise.“ So Ernst-Ulrich Schassberger, President Coq d’Or International.

Alle Coq d’Or zertifizierten Restaurants findet man unter www.coqdor-guide.de: Der kostenlose Coq d’Or Smartphone Guide mit Navigation Ihr, ständiger digitaler Begleiter für alle Smartphones und Tablets inkl. ortsbezogener Coq d’Or-Heimatküche Restaurantsuche – weltweit.

Quelle:  https://www.lifepr.de/